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Ordentliche Generaltversammlung Juni 2015

Hauptversammlung
Ordentliche

13. Juni 2015 10Uhr
CSP • Arlaudplatz 2 • 1003 Lausanne

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Die ordentliche GV von BIEN-CH findet statt am:

Samstag 13. Juni 2015 von 10 bis 13 Uhr

CSP Fraternité Raum, Arlaudplatz 2, 1003 Lausanne
(300 m vom Place de la Riponne)

Ralph Kündig und Gabriel Barta wurden zum Präsidenten bzw. Vizepräsidenten wiedergewählt. Das Komitee wurde teilweise erneuert, die vollständige Liste der Komiteemitglieder befindet sich auf unserer Webseite.

Am Nachmittag folgte eine Präsentations- und Animationsveranstaltung, die von Génération-RBI vorgeschlagen war. Génération-RBI ist die welsche Aktionsgruppe für die «Eidgenössische Initiative für ein Grundeinkommen» und Mitglied von BIEN-CH. Auf dem Programm standen unter anderem ein Team-Gewinnspiel mit Fragen und Antworten rund um das BGE und ein Bastelspiel zum Erstellen von bettelnden Robotern (die dann von anderen Robotern ersetzt wurden…).

Zwischendurch gab es ein kanadisches Buffet : Auf der Terrasse wurden Sandwiches, ausgezeichnete Salate und andere hausgemachte Gerichte mit Erfrischungsgetränken geteilt.

Für die Freunde des Grundeinkommens war dies eine schöne Gelegenheit sich zu treffen. Gut vierzig Mitglieder sind gekommen!

Die Tagesordnung der GV 2015 von BIEN-CH war: [+]

Finnland: Die Zentrumspartei, die das Grundeinkommen unterstützt, gewinnt die Wahlen.

Nachdem sie die Wahlen letzten Sonntag gewonnen hat, wird die , die das Grundeinkommen unterstützt, die einflussreichste politische Bildung im finnischen Parlament.

Juha Sipilä, Zentrumspartei
Juha Sipilä, Zentrumspartei

Die Finnen sind letzten Sonntag zu den Urnen gegangen, um ihr Parlament zu erneuern. Diese Abstimmung war von der Weltgemeinschaft des Grundeinkommens erwartet, denn rund 65 Prozent der Kandidaten hatten sich für das Grundeinkommen ausgesprochen, so 99 Prozent für den Grünen Bund, 95 Prozent für das Linksbündnis und 83 Prozent für die Zentrumspartei. [+]

Die schweizerische Kampagne für das bedingungslose Grundeinkommen ist lanciert

Rubrik:

UBI swiss campaign members
Gründungsmitglieder der Nationalen Kampagne BGE. Von links nach rechts: Ralph Kundig, Ägidius Jung, Charly Pache, Markus Hartl, Marianne Hubmann, Laurent Rebeaud, Gabriel Barta, Daniel Wittig et Gian Linard Nicolay.

In Bern behandelt das Parlement jetzt die Initiative, während die eidgenössischen Wahlen und die Volksabstimmung für die Initiative nahen. Vor diesem Hintergrund entstand der Bedarf an einer nationalen Organisation mit dem Zweck, die Zusammenarbeit der verschiedenen Personen oder involvierten Netzwerke zu fördern, die Kohärenz unserer Kommunikation zu erleichtern und Mittel zu beschaffen. Um diesen Bedarf zu erfüllen wurde soeben in Zürich die Vereinigung «Kampagne Bedingungsloses Grundeinkommen Schweiz» lanciert. [+]

Die Mehrheit der Franzosen befürwortet das Grundeinkommen

FRAGE: Sind Sie für die Schaffung eines Grundeinkommens für alle Bürger, das die meisten der bestehenden Sozialleistungen ersetzen würde?

Eine diesen Monat durchgeführte IFOP-Umfrage (FR) zeigte, die diesen Monat durchgeführt wurde zeigte, dass fast zwei Drittel der Franzosen die Schaffung eines bedingungslosen Grundeinkommens befürworten, das die meisten bestehenden Sozialleistungen ersetzen würde. 16 Prozent der befragten Personen sind ganz dafür, und 44 Prozent eher dafür. Es sind die Sympathisanten der Linken, die diese Idee am positivsten beurteilen (75 Prozent), während gut eine Hälfte der befragten Personen der Rechten die Idee befürworten.

IFOP Umfrage [+]

Pressemappe zum Grundeinkommen und zur Initiative

Die welsche Gruppe Génération-RBI, die sich für die eidgenössische Initiative aktiv einsetzt, hat kürzlich eine neue Pressemappe (FR) zum Grundeinkommen und der Initiative veröffentlicht. Sie enthält zahlreiche Bilder und stellt die neuesten Informationen zum Grundeinkommen, zur eidgenössischen Initiative und zu den Unterstützungsnetzen zusammen. Sie soll weit verbreitet werden; erreichen soll sie die Medien, die politischen Akteuren und sowie jede Institution, die über diese Themen informiert sein möchte.

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« Aber wer will dann noch arbeiten? » ist oft die erste Frage, die man sich stellt. Die Initianten sagen dazu, dass « das Geld nicht die erste Motivation zur Arbeit ist. Wir arbeiten zunächst, weil wir gerne aktiv sind, uns nützlich fühlen und uns weiterentwickeln wollen. Man sieht es mit den Rentnern und den Pensionierten, die sich weiterhin beschäftigen, oder mit denen, die ehrenamtlich tätig sind. Mit der Entwicklung der Robotik und der kollaborativen Wirtschaft geht es eigentlich nicht mehr darum zu wissen, wer noch arbeiten will; die Frage lautet eher: Wie soll die noch übrig bleibende, bezahlte Tätigkeit verteilt werden? ». — Ausschnitt aus dem Musterartikel der Pressemappe..

Inhaltsangabe: [+]

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