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Weg aus der Wachstumsfalle

Der Verein WLF – Werdenberg-Liechtenstein-Forum bringt den international bekannten Sozialwissenschaftler Dr. Ulrich Schachtschneider für einen interessanten Vortrag nach Buchs

«Für ein Morgen mit Zukunft» - so lautet das Motto des Vereins WLF (Forum für wirtschafts- und gesellschaftspolitische Zukunftsfragen Werdenberg-Liechtenstein), der sich den Themen Gesellschaft, Wirtschaft, Umwelt und Zukunft widmet. So wünsche man sich eine Gesellschaft, die global denkt und lokal handelt. Die Wirtschaft muss im Dienst der Gesellschaft stehen – nicht umgekehrt, so Präsident Markus Härtl im Gespräch mit dem W&O. Ein weiteres Ziel des WLF ist unter anderem ein paar Mal im Jahr einen hochkarätigen Vortrag zu Gesellschaftsfragen zu organisieren. [+]

Zeit
Donnerstag 21 Nov 2019, 19:30 - 21:30
Ort
Name: 
BZB
Address: 
Hanflandstrasse 17, 17
9471 Buchs
Suisse
Phone: 
058 228 22 00
Note: 
Platzreservationen möglich unter [email protected]

Eidgenössische Wahlen 2019 – Stellungnahme der Kandidaten zum bedingungsloses Grundeinkommen

Palais fédéral
edited image - orginal : Martin Abegglen

Am Vorabend der Eidgenössischen Wahlen haben wir die KandidatInnen um eine Stellungnahme zum Bedingungslosen Grundeinkommen (BGE) gebeten. 350 KandidatInnen gaben ihre Antworten.

Die KandidatInnen beantworteten die folgenden fünf Fragen: Sind Sie für oder gegen das BGE? Wenn dafür, wie viel sollte es betragen? Wie soll es finanziert werden? Und welche Veränderungen erwarten Sie, wenn überhaupt, in den Bereichen Sozialhilfe und Arbeitslosenversicherung?

Die Antworten der einzelnen KandidatInnen, klassifiziert nach Kantonen, finden Sie am Ende dieser Seite. WählerInnen, die wollen, dass das BGE in der Schweiz Realität wird, können so leicht diejenigen KandidatInnen identifizieren und in ihre Abstimmungslisten aufnehmen, die die Idee unterstützen, und die anderen auslassen. An diesen Eidgenössischen Wahlen abstimmen zu gehen ist unerlässlich, da die Zusammensetzung des Parlaments direkt beeinflusst, was mit einer zukünftigen Volksinitiative zur Einführung des BGE geschieht. [+]

Stellungnahme zum BGE der Kandidaten zur Bundeswahl 2019

350
Antworten

Palais fédéral

Als Kandidat zu den Bundeswahlen 2019 erlaubt es Ihnen diese Umfrage, Ihre Stellung zum Bedingungslosen Grundeinkommen (BGE) zu erläutern. Von den fünf Fragen, die Ihnen gestellt werden, gilt nur die nur die Beantwortung der ersten Frage als Bedingung der Beteiligung. Wir werden die Ergebnisse der Umfragen namentlich über die Medien, unsere Mitglieder und die sozialen Netzwerke mitteilen.

Das BGE ist ein an alle Bürger mit Wohnsitz im entsprechenden Land ohne Bedingung oder Gegenleistung vergebenes Einkommen, dass mit einem Arbeitseinkommen sowie jedem sonstigen Einkommen ergänzt werden kann. Es erlaubt der Gesellschaft, sich an eine Welt anzupassen, in der Maschinen mit künstlicher Intelligenz anstelle von Menschen eingesetzt werden können (Siehe mehr Info). 2016 hatte die Bundesinitiative für das BGE schon nahezu ein Viertel der Wählerschaft überzeugt.

Formular nur für die Kandidaten zur Parlamentswahl 2019:

Pressemitteilung: Grüne fordern BGE-Piloterfahrung in Genf

Pressemitteilung

GLEICHHEIT WIRD ERREICHT DURCH

BEDINGUNGSLOSES GRUNDEINKOMMEN

Die Grünen fordern die Einrichtung eines Pilotprojekts zur Einführung eines BGE im Kanton Genf.

Während vor drei Jahren mehr als ein Drittel der Genfer Männer und Frauen für ein bedingungsloses Grundeinkommen gestimmt haben, schlagen die Grüne und BIEN-Schweiz am Vorabend des Frauenstreiks am 14. Juni ein Pilotprojekt für Genf vor: das bedingungslose Grundeinkommen BGE als zentrales Instrument der Gleichstellung.

Die BGE ist nicht nur ein hervorragendes Mittel, um eine bessere Umverteilung des Reichtums zwischen der Bevölkerung, Frauen und Männern, zu gewährleisten, sondern ermöglicht es auch, unser Verhältnis am Arbeitsplatz völlig neu zu überdenken und unbezahlte Aktivitäten zu bewerten, die für den sozialen Zusammenhalt von wesentlicher Bedeutung sind. Die BGE ermöglicht es so, Beruf, Ausbildung, Familienleben, assoziatives und politisches Leben sowie Freizeit für alle besser zu vereinbaren. [+]

Le revenu de base inconditionnel, un instrument pour l'égalité des droits

Rubrik:

La grève des femmes et le revenu de base inconditionnel

A l’approche de la grève des femmes du 14 juin, je repense à la votation de 2016 sur le revenu de base et à la manière dont le Conseil Fédéral a méprisé les femmes : “plusieurs catégories de personnes n’auraient plus de raison financière d’exercer une activité lucrative, notamment les personnes qui gagnent moins de 2500 francs par mois ou à peine plus, c’est-à-dire les travailleurs à bas salaire ou à temps partiel, qui sont majoritairement des femmes.”

Ça vous a choqué autant que moi comme prise de position ? A l’époque ça n’a pas déclenché une grande ferveur féministe et je me demande encore pourquoi.

Pourquoi le rbi renforce l'égalité

Le revenu de base est pour moi un projet féministe, car il favorise la reconnaissance du travail non rémunéré, donne la possibilité de refuser un travail dont les conditions ne nous conviennent pas et offre la liberté de choisir ses activités. Il affranchirait donc beaucoup de femmes (et d’hommes…) en permettant de faire évoluer leurs droits et transformer les rapports de force.

Pour le Conseil Fédéral, les travailleurs à bas salaires et à temps partiel sont majoritairement des femmes et c’est bien ainsi. De quel droit les 7 sages ont-ils pu émettre sur les femmes un avis aussi péremptoire et reléguer ainsi une grande partie de la population dans une sous-catégorie ne méritant pas le revenu de base ou un salaire décent ? [+]

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